Der Pokal hat seine eigenen Gesetze

Auslosung:

Am kommenden Samstag (23.10.) findet die zweite Runde im Deutschen Floorball Pokal statt. Und wer hätte es gedacht, die Saalebiber dürfen in dieser doch tatsächlich zu einem Auswärtsspiel antreten. Als besonderes Highlight handelt es sich darüber hinaus (mal wieder) um eine mehrstündige Reise. Ziel wird die bayrische Landeshauptstadt München sein. Generell ist die Bewegung Richtung Süden im Tierreich, um dem vermeintlich angenehmeren Klima zu folgen, durchaus beliebt. Aber Biber bleiben eben Biber und werden auch keine Vögel mehr. Somit sind Touren solcher Art im Herbst/ Winter witterungsbedingt eher verpönt. Die Losfee ist somit zweifelsfrei keine Sympathisantin der Hallenser. Zumal diese Spielrunde auch noch mit solchen Sonntagsausflug-Charakter anmutenden Duellen aufwartet wie Floorball Griedel vs. Floorball Mainz, USV TU Dresden vs. Unihockey Igels Dresden oder gar Baltic Stroms II vs. Baltic Storms.

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Mit der “Saalesparkasse” an die Isar – und zurück

Ende August hatte die Losfee unserer ersten Männermannschaft im Pokalwettbewerb des Verbandes Floorball-Deutschland einen Gegner aus Bayern zugelost. Die Reise ging in den zwischen München und Salzburg idyllisch gelegen Ort Rohrdorf zu den dort ansässigen Lumberjacks.

Diese Tour konnte aber von den Spielern samt begleitender Fans nicht irgendwie angetreten werden, sondern dank der Unterstützung der Saalesparkasse im komfortablen “Saalesparkassen-Bus”. Statt um Urlaub ging es aber natürlich um das Weiterkommen in die nächste Runde. Standesgemäß fiel letztendlich auch der Sieg mit einem 9:1 gegen den Regionalligisten aus.

Die Saalebiber sind demnach weiter im nationalen Pokalwettbewerb vertreten. Auch die nächste Runde wurde bereits ausgelost. Da der Biber anscheinend ein gern gesehenes Tier in Bayern ist, geht es am 23. Oktober direkt in die Landhauptstadt zum ebenfalls in der 2. Bundesliga spielenden FC Stern München.

Ganz aktuell haben wir die Rückmeldung bekommen, dass uns die Saalesparkasse erneut den Bus samt Fahrern zur Verfügung stellt. Damit wird den Spielern die weite Anreise quer durch die Republik so komfortabel wie möglich gestaltet und die Weichen hoffentlich frühzeitig auf ein Weiterkommen gestellt.   

Liebe Saalesparkasse – im Namen aller Saalebiber bedanken wir uns für diese alles andere als selbstverständliche Unterstützung! Wir finden das biberstark!

Finally Biber coming back (and winning in black) Home

Prolog:

Am vergangenen Samstag war es endlich wieder soweit. Nach über einem Jahr traten die Saalebiber mal wieder zu einem Heimspiel im Biberbau an. Zu Gast war, wie auch beim bisher letzten Auftritt daheim, der SCS Berlin. Leider musste diese langersehnte Rückkehr in die Heimspielstätte, auf Grund von Renovierungsarbeiten, weitestgehend ohne Zuschauer stattfinden. Zudem waren die Hallenser vor dem Gegner mehr als gewarnt. In allen bisherigen Duellen gab es spannende Spielverläufe samt knappen Ergebnissen. Für positive Nachrichten und somit den nötigen Schuss (Extra-) Motivation sorgte Kapitän Fabian Baierl bereits vor dem Anpfiff. Seine Freundin und er werden die Biberfamilie vergrößern. Herzlichen Glückwunsch dazu nochmal an dieser Stelle!

Matchplan:

Für die Saalebiber galt es diesmal wieder die Favoritenrolle anzunehmen und das Spiel zu kontrollieren. Trainer David Lachnit verwies darauf in der Defensive mit der nötigen Konzentration zu Werke zu gehen um die individuellen Qualitäten der Hauptstädter gar nicht erst ins Spiel kommen zu lassen. In der Offensive wollte man mit einer guten Staffelung die Lücken in den Abwehrreihen des Gegners besetzen und dann sowohl mit Explosivität sowie dem nötigen Timing zum Erfolg kommen.

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Die Sehnsucht nach dem Biberbau


Heimspiel:

Am morgigen Samstag (09.10.) findet tatsächlich mal wieder ein Heimspiel der Saalebiber statt. Nach über einem Jahr Abstinenz kehrt die Mannschaft in ihren Biberbau zurück. Da die Spielstätte nicht gleichzeitig auch die Trainingshalle ist, haben einige Spieler diesen geliebten Ort seitdem auch nicht mehr von innen gesehen. Zudem schließt sich ein Kreis, dass ausgerechnet der SCS Berlin, bis dato auch letzter Gast im Biberbau, nun wieder der Gegner sein wird. Seit damals sind die Saalebiber, in der sehr kurzen vorangegangenen sowie dieser Spielzeit, zu insgesamt (nur) fünf Auswärtsspielen gereist. Die diesem Anlass durchaus angemessene Atmosphäre wird leider nicht aufkommen (können). Die Tribüne im Biberbau wird (mehr oder weniger) saniert, weshalb der Partie keine Zuschauer beiwohnen werden. In diesem Zusammenhang fragt man sich schon, ob solche Arbeiten nicht auch während der Corona Zwangspause hätten erledigt werden können, als die Sporthallen für die Nutzung sowieso geschlossen waren.

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